Falerte, Teil 35: Tagebuch des Falerte Khantoë

XXXIII: Tagebuch des Falerte Khantoë

 

28. 08. 3979, An Bord der Paruibi

Der Wald ist überall. Der Fluss ist zwar immer noch gewaltig in seiner Breite, doch zu beiden Ufern sieht man nur Braun und vor allem Grün. Ständig entsteigen Vögel dem Wald, begleiten kurz unseren Weg und verschwinden dann wieder. Tiere kreischen, rufen und brüllen uns ihre Laute hinterher. Und über allem hängen hunderte verschiedene Gerüche. Wenigstens war unser letzter Versuch, frisches Trinkwasser zu finden, gefahrlos geglückt. Hin und wieder aber kommen gefährlich aussehende Tiere an das Ufer um zu trinken. Ein Grund mehr froh zu sein, dass wir nicht mehr treideln müssen. Auch wenn man sich wundern darf, warum den Tieren das Wasser nichts ausmacht.

Vielen der Männer behagt das alles nicht. Etliche weisen Zeichen der Angst auf. Für diese zum Glück gibt es nun keine Wege am Ufer mehr. Das Schiff müssen wir alle gemeinsam vom Deck aus vorwärtsstaken. Manchmal erscheint mir dies schwerer, als es zu ziehen. Die Leute an Bord verhalten sich teils immer seltsamer. Xeazotankro und Oljó stecken noch häufiger beisammen als schon zuvor. Stets stehen sie auf der Bordseite, die der gegenüberliegt, an der sich Jimmo befindet. Dieser wiederum beobachtet sie wie ein vorsichtiges Tier. Als weitere Seltsamkeit scheint sich Commosha Dacealus mit Duimé anzufreunden. Ich kann noch nicht beurteilen, ob ich dies für gut oder schlecht befinden soll.

Ich glaube, ich sehe dort hinten etwas…

—-
Das gesamte Buch kann man auch kaufen.

Leave a Response

*