Eines Morgens

Die Sonne war schon aufgegangen, der Mittag war schon lange vorbei.

Langsam bewegte sie sich, streckte sich unter der bunten Bettdecke und verzog darauf sogleich das Gesicht. Ihr Rücken tat weh, aber nicht weil sie sich verlegen hatte, nein – er hatte einfach die Finger nicht von ihr lassen können. Tiefe Kratzspuren zogen sich über ihren hellen Rücken, vereinzelt auch ein paar Bissspuren.

Sie stöhnte leise, blinzelte kurz und sah in seine Augen. Sie lächelte leicht um gleich darauf mit den Fingerspitzen über sein Gesicht zu streichen.

„Wie geht’s dir?“, flüsterte sie leise und stützte sich dabei mit dem linken Arm auf dem Bett ab. Sie hatte es irgendwie geschafft sich auf den Bauch zu drehen. Dunkle Haar fielen ihr über die Augen. Sie hatte sich gestern nicht abgeschminkt und sie wusste, dass sie schrecklich aussah.

„Ich fühl mich scheiße.“, murmelte er leise und strich ihr etwas ungeschickt über den Kopf. Sogleich schloss er wieder die Augen. Er lag auf dem Rücken, das Gesicht zur Decke gewandt. Auch er hatte sich nicht abgeschminkt als er sich zur ihr ins Bett legte. Aber das war auch nicht so schlimm. Sie mochte sein Gesicht, aber vor allem liebte sie seine Haare und wie so oft strich sie ihm jetzt auch über dieses. Sie musste sich dafür leicht nach vorn beugen.

Ein leises Stöhnen entrann ihren Lippen.

Er hatte schon wieder zugebissen. Aber das war ok. Sie liebte das und schloss die Augen.

Irgendwann ließ er los und sie sank wieder zurück. Er hatte seinen Arm unter sie geschoben und sie schmiegte sich fest an ihn.

„An was denkst du?“, fragte er leise und strich mit seinen Fingern zwischen ihren Beinen entlang.

Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken hinab und sie schloss genießerisch die Augen.

„Los antworte!“ Seine Stimme wurde fester und auch etwas lauter. Seine Finger schlossen sich fest um ihre Oberschenkel, seine Nägel gruben sich in ihr Fleisch.

„Bitte, bitte, lass los….bitte!“ Ihre Hände hatten sich zu Fäusten verkrampft. Der Schmerz war hart, aber noch nicht so schlimm. „Ich hab nur daran gedacht, wie schön es ist neben dir aufzuwachen.“

Er ließ etwas lockerer, doch strichen seine Finger immer weiter zwischen ihren Beinen entlang. Währendessen strich sie mit ihren Fingerspitzen über seine Brustwarzen. Sie wusste, dass ihn das scharf macht und sogleich schob er seine andere Hand hinab zu seinem Schwanz und begann damit ihn zu massieren.

Seine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und gruben sich in ihr Fleisch. Wieder schrie sie auf und doch genoss sie es.

Ihr Verlangen wuchs. Sie wollte ihn unbedingt in sich spüren und das sagte sie ihm auch. „Bitte, nimm mich endlich!“, flüsterte sie und stöhnte sogleich wieder leise. Sie drückte sich an seinen Körper. Er war nur Haut und Knochen, doch sie liebte diesen Körper.

„Warum sollte ich? Hast du das verdient?“

„Ich war doch lieb zu dir und“, wieder stöhnte sie leise „brav!“

„Ach und du glaubst das reicht damit ich dich ficke?“, er lachte leise bei den Worten und seine Fingernägel gruben sich ihn das empfindliche Fleisch.

„Ahhhhhh…. Bitte, bitte…“

„Warum sollte ich dich ficken?“, er ließ noch immer noch nicht los.

„Weil, weil ich deine bin. Dein Spielzeug, deine Schlampe, deine Sklavin.“ Ihre Stimme war nur noch ein Keuchen. Sie hatte Schmerzen und ihm gefiel es. Er ließ etwas lockerer und sie entspannte sich einen Moment.

„Warum bist du meine Schlampe?“, fragte er packte mit der Hand, mit der er die ganze Zeit sein bestes Stück massiert hatte, ihre Brust. Er faste so fest zu das ihr die Luft weg blieb. Sie schrie laut auf, was für Schmerzen.

„Weil“, sie keuchte. „Weil du alles mit mir machen kannst.“

Er schmunzelte.

„Weißt du was du machst?“

Sie schüttelt den Kopf.

„Sag es mir?“ Ihre Stimme klang unsicher, zitterte schon beinahe.

„Du wirst irgendjemanden von dem erzählen was wir hier machen. Es ist mir egal ob Mann oder Frau oder ob bekannt oder Unbekannt.“

Sie sah ihn fragend an.

„Aber du weißt doch, ich…“

Er schlug sie. Nicht hart. Es würde keinen Spur zurückbleiben. Sie schrie leise auf, aber nicht der Schmerzen wegen, die Überraschung war es.

„Tu es einfach…Und jetzt dreh dich auf den Rücken und mach die Beine auseinander!“

Sie gehorchte und drehte sich auf den Rücken und machte die Beine für ihn breit.

Sie liebte den Sex mit ihm und er tat es ebenso.

Sie würde noch weitere Kratzspuren an ihrem Körper finden, aber das machte nichts. Sie liebte diese Schmerzen, brauchte sie und auch ihn.

 

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