GS176 Der Träumer

Ich träumte heut von dir
Ich sprach mit dir
Ich war glücklich
Ich wollte bleiben

Einsam, sinnlos
Gehe durch die Stadt
Langweile mich daheim
Nichts zu tun

Besuche die Natur
Lese und träume
Träume und lese
In der Einsamkeit

Doch sie erscheint
Schön und interessant
Was macht sie hier?
Was mach ich hier?

Sie kommt zu mir
Was soll ich tun?
Sie fragt mich etwas
Warum wies ich sie ab?

Was hätte ich tun sollen?
Was zu ihr sagen?
Kann nicht schlafen
Was sollte ich tun?

Doch dann kam sie
Sie ging nicht; sie blieb
Sie lies sich nicht abwimmeln
Sie fragte mich und erzählte

Wir redeten
Und redeten
Bis in die Nacht
Denke nur an sie

Tagelang redeten wir
Redeten jeden freien Augenblick
Wir verstanden uns
Dachten und mochten das selbe

Wir triefen uns am Wochenende
Wir liebten uns, stritten uns
Vermissten uns, wollen zusammen sein
Ich bin verliebt

Ein Liebesbrief von ihr!
Doch kann es sein?
Kann ich glücklich sein?
So wie ich bin?

Ich erzählte ihr von mir
Von meinem Problemen
Ich kann ihr vertrauen
Da bin ich sicher

Doch nein, ich konnte es nicht
Ihr gefiel es nicht
Sie will es sich überleben
Nein – sie beendete es

Warum hat sie mir das angetan?
Was soll ich jetzt noch tun?
Kann nichts machen
Fühle mich kraftlos

Die Zeit vergeht
Doch ich merk es nicht
Was geschieht
Was passiert?

Ich träumte heut von dir
Ich sprach mit dir
Ich war glücklich
Ich wollte bleiben

Ich sah dich heut
Wir sprachen heut
Wir gingen in die Stadt
Mit dir bin ich glücklich

Auf ewig zusammen bleiben
Das ist unser Ziel
Auf ewig mit dir
Und nie wieder erwachen

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