Einführung zu den Archetypen des Unbewussten. Nach C. G. Jung.

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1. Einleitung

Carl Gustav Jung (1875 – 1961) war einer der einflussreichsten Vertreter der jungen Disziplin der Psychologie. 1909 bis 1912 arbeitete er für und mit Sigmund Freud zusammen, später sahen sie ihre Erkenntnisse aber als nicht mehr vereinbar an, hierbei vor allem die Annahme des kollektiven Unbewussten bei Jung, deren Auswirkungen bei Freud aus individueller Entwicklung erklärt werden. Danach arbeitete Jung zunächst allein, später bis 1939 jedoch sogar für eine Organisation der Nationalsozialisten, von deren Stelle er jedoch zurücktrat und bis zu seinem Tode in der Schweiz blieb.

Dieser Artikel nun soll ein wenig in Jungs Annahme des kollektiven Unbewussten einführen und einige wenige wichtige Archetypen vorstellen und zeigen, wie sich diese in Träumen und Mythen zeigen. Hierzu gab es einen guten Einführungsband von 1957 aus dem Fischer-Verlag, welcher vier Aufsätze von Jung aus den Jahren 1952 bis 1954 enthält, auf die hier zurückgegriffen wird. Schwerpunkt ist dabei aber der erste Artikel, „Über die Archetypen des kollektiven Unbewussten“, der in diesem vorliegenden Artikel sozusagen zusammengefasst und um Material aus den anderen Artikeln ergänzt wird. Es ist nicht Ziel, die kompletten Artikel zusammenzufassen. Vor allem Jungs Gedanken über Alchemie als sprachlicher Ausdruck des Unbewussten sowie seine Analyse eines Märchens und einer Meditation finden hier keinen Eingang, ebenso nur wenig aus seiner Religionskritik. Wer dazu mehr lesen möchte, dem sei empfohlen die betreffenden Aufsätze ganz zu lesen.

2. Das kollektive Unbewusste und die Archetypen.

Jung unterscheidet zwei Arten des Unbewussten. Es gibt eine oberflächliche Schicht, die sich aus persönlicher Erfahrung bildet und deshalb das persönlich Unbewusste ist. Tiefer jedoch liegt das kollektive Unbewusste, dessen Ursprünge in einer archaisch-mythologischen Denkweise liegen. Kollektiv bedeutet, dass es angeboren ist und die seelische Grundlage eines jeden Menschen bildet. Die beiden Schichten des Unbewussten enthalten bewusstseinsfähige Inhalte. Bei dem persönlich Unbewussten nennt Jung diese gefühlsbetonte Komplexe, die des kollektiven Unbewussten jedoch nennt er Archetypen.

Ein Archetypus ist nach Jung ein seit Alters her vorhandenes Bild, das sich vor allem in Mythen, Märchen und Träumen ausdrückt. Mythen stellen hierbei psychische Manifestationen und das Wesen der Seele dar. Doch er ist nicht bei jedem Erscheinen absolut gleich, sondern verändert sich, nur eine abstrakte Grundform lässt sich erschließen. „Der Archetypus stellt wesentlich einen unbewußten Inhalt dar, welcher durch seine Bewußtwerdung und das Wahrgenommensein verändert wird, und zwar im Sinne des jeweiligen individuellen Bewußtseins, in welchem er auftaucht.“

Jung sieht den Ursprung der Archetypen beim Ursprung der Menschen selbst und ebenso alt, wenn nicht gar älter, wie diese. Er sagt, dass primitive Stammeslehren sie in unbewusste Formeln und Geheimlehren verwandelten, zu Religionen. Der ‚Primitive‘ würde hierbei seine äußere Sinneserfahrung an sein seelisches Geschehen assimilieren und so Götter und Helden schaffen. Stammeslehren wurden heilig, wurden Religionen. Diese wandelten die Geheimnisse der Seele, welche in Bildern spricht, um in konkrete Bildnisse und Dogmen. Doch je großartiger und menschenfremder diese Bildnisse und Dogmen werden, desto mehr entfernen sie sich der Erfahrung des Individuums. Sie werden zu Glauben und sind keine Erfahrung mehr. Hierin sah er auch den Grund, warum der moderne Mensch sich zu den Geheimnissen der östlichen Welt hingezogen fühlt: seine eigenen Geheimnisse hat er hinter sich gelassen.

Am Beispiel des Heiligen Niklaus von der Flüe schildert Jung, wie eine Erscheinung, ein Erleben, erst durch längere Angleichungsarbeit an das kollektive Unbewusste der Seele angeglichen und damit verarbeitet werden kann, um das seelische Gleichgewicht wiederherzustellen. Dogmatische Symbole zeigen dem Menschen hierbei in ihm verständlicher Form, was er zu denken hat und formuliert das kollektive Unbewusste, ersetzt es. Schon immer wurde so das kollektive Unbewusste durch Bilder ausgedrückt, die die Seele schützen indem sie erklären. Das moderne Aufkommen der Vernunft zerstörte diesen Zweck jedoch. Man erkannte, dass die Bildnisse nichts Wirkliches bedeuten, sondern vom Menschen gemacht sind. So fiel man vom Glauben ab und steht dem Unbewussten nun schutzlos gegenüber. Jung bezeichnet die Vernunft als die Summe von Vorurteilen und Kurzsichtigkeiten. Jedoch hilft die Religion dem Menschen allein auch noch nicht. Die Verehrung von Bildnissen verhindert, dass sie in die Tiefe des Menschen vordringen und damit verarbeitet und integriert werden. Hierbei ist besonders schlimm, dass der christliche Mensch nur eine Welt voller Einzeldinge sieht und alles aus seinem kollektiven Unbewussten herausholt und manifestiert, wodurch die Seele leer wird. Der östliche Mensch dagegen betrachtet die Welt als Eins, als Traum. Alles ist im Menschen und dieser wird dadurch überirdisch. Der Christ wurde durch all seine Symbole nie innerlich berührt und blieb deshalb dort unverändert.

Indem es das Unbewusste ins Bewusstsein integriert, wird das Individuum erst zu eben diesem. Diese Integration muss laut Jung dialektisch geschehen, nicht unähnlicher einer Meditation. Dieser Mensch, der erst noch werden muss und den man im Leben für gewöhnlich zu umgehen versucht, wird in der Psychologie gesucht. Der Psychologe übernimmt hierbei den Part des dialektischen Partners.

3. Die Archetypen Wasser, Schatten, Anima, Alter Weiser, Gottesbild.

Nun zu einigen der von Jung formulierten bzw. aufgedeckten Archetypen. Wir wollen hier nun einige wichtige Archetypen durchgehen. Sie zeigen sich in Mythen, Märchen und Träumen. Es wird gezeigt, wie sie sich manifestieren und wie man sie deuten kann. Sie werden erlebt durch Bilder, deren Erleben dauern kann von einem Augenblick bis zu Jahren. Es besteht eine Gefahr, ihnen zu unterliegen, wenn man sie sich nicht bewusst macht. Dieses Unterlegensein nennt man Besessenheit.

Fangen wir mit dem Grundlegenden an. Das Wort Geist hat viele Deutungen. Geist ist immateriell, als höchste Form nennt man ihn Gott, er ist Träger der Psyche und damit das Leben, er ist übernatürlich, steht entweder über der Seele oder ist die Seele, kann Denken, hat Vernunft. Auch bezeichnet man die Erscheinungen Verstorbener als Geist oder eine bestimmte Einstellung, wie den Geist von Weimar. Jung fasst dies zusammen, indem er sagt, dass der Geist ein funktionaler Komplex ist, der ursprünglich als hauchartig empfunden wurde und der in Form der Seele eines Verstorbenen fortgesetzt werden kann. Psyche ist ein anderes Wort für Geist, der entweder zu einem Individuum (persönlich) oder zu etwas Öffentlichem (kollektiven) gehört. Geist ist Dynamik, Leben, während Stoff Statik ist. Gott ist ein Übergeist. Die Moderne mit ihrem Materialismus vereint Geist und Gehirn und macht den Geist dadurch zum Stoff; der Geist bleibt nicht mehr autonom. Der Geist ist spontan, nimmt Sinnesbilder wahr und kann die Bilder manipulieren. Der Geist macht den Mensch erst zum Mensch, er gibt Inspiration.

Die Manifestation des Geistes ist der alte Mann. Bei Männern ist er ein positiver Vaterkomplex und zeigt Autoritätshörigkeit gegenüber geistigen Werten, bei Frauen zeigt er geistige Inspiration an. Er gibt Überzeugungen, Verbote und Ratschläge. Seltener erscheint er auch als Gespenst, Kobold, Tier oder Knabe. Letzteres ist bei Frauen positiv, bei Männern kann dies aber auch der infantile Schatten sein (s.u.). Andere Formen sind der Magier, der Arzt, der Lehrer, der Priester, der Professor, der Großvater oder andere Autoritätspersonen. Seine Moral muss nicht eindeutig gut sein. Im Märchen erscheint er als rettender Einfall, wenn der Held in einer aussichtslosen Situation ist und nimmt die Mühe des Denkens ab oder regt zum Überlegen an. Er ist Wissen, Erkenntnis, Überlegung, Weisheit, Klugheit, Intuition. Er kann auch als Zwerg erscheinen und deutet damit stärker auf das Unbewusste hin, da dieses die Welt des unendlich Kleinen und doch Wichtigen ist. Er wird auch identifiziert mit der Sonne. Wenn er erscheint und Teile seines Selbst verloren hat, ist dies ein negatives Zeichen. Erscheint der Geist als Tier, bedeutet dies, dass seine Inhalte im außermenschlichen Bereich sind.

Ohne Glauben wird der Geist schwer und zu Wasser. Dort wo einst der Geist thronte, herrscht nun der Intellekt. Wasser ist ein Symbol für das Unbewusste schlechthin, für den Geist, der unbewusst geworden ist. Man muss in dieses Wasser hineintauchen, um aufsteigen, um verstehen zu können. Das Wasser zeigt abgekapselte persönliche Intimität. Im Spiegelbild des Wassers sieht man sein eigenes Ich, den Schatten.

Den Schatten zu sehen, ist die erste Mutprobe um aufsteigen zu können. Man muss sich selbst erkennen, sich selbst ertragen können. Hat man dieses geschafft, wird das persönliche Unbewusste aufgehoben. Dann ist man bereit, auch auf Wahrheiten und Hilfe von Außerhalb des eigenen Ichs zu hören. „Man muss sich aber selber kennenlernen, damit man weiß, wer man ist.“ Der Mensch glaubt, in seinem eigenen Bewusstsein sein eigener Faktor, sein eigener Gott zu sein. Doch durchtritt man den Schatten, erkennt man, dass wir in Wirklichkeit nur Objekte anderer Faktoren sind. Der Mensch versucht den Schatten für gewöhnlich nicht zu durchtreten, da er Angst davor hat, sondern versucht ihn loszuwerden. Z.B. projiziert der Mensch eigene Eigenschaften auf andere Menschen, um sie auf diese Art loszuwerden, was natürlich nicht funktioniert.

Im Wasser entdeckt der Suchende Wesen. Fische, Nixen und andere mythologische Wasserwesen. Diese sind eine instinktive Vorstufe, genannt die Anima. Die Anima wurde im Laufe der Entwicklung der Menschheit immer komplexer und heißt heute ‚erotische Fantasie‘. Die Anima ist das Lebendige und die Seele ist das Lebendige im Menschen. Ohne ihre Bewegung würde der Mensch vor Trägheit erstarren. Die Anima ist im Menschen stets das Gegengeschlechtliche, denn jeder Mensch besitzt auch Gene des anderen Geschlechts. Sie ist auch eine Vorstufe des Göttlichen. Sie kann gut aber auch das Böse sein und befindet sich außerhalb des psychischen Bereichs des Menschen. Sexuelle Störungen entstehen z.B., weil das Bewusstsein sich nicht anpassen kann. Die Anima ist chaotischer Lebensdrang, ist geheimes Wissen.

Nichts in der Welt hat laut Jung eine Bedeutung, solange niemand da ist, der es deuten kann. Der Mensch deutet, weil er nicht versteht. Dann hat er den Dingen einen Sinn gegeben, der sich in Form des alten Weisen manifestiert, der erklärt und hilft.

Das Gottesbild muss im Inneren des Menschen sein, damit die Seele ganz wird. Das ist der Grund, warum die Seele eines christlichen Menschen unentwickelt bleibt.

Die Sonne ist, wie schon gesagt, auch ein Zeichen für den Geist. Die Sonne ist Wärme, Licht und Leben.

4. Zur Meditation und Schlussworte.

Wie gesagt muss das Unbewusste laut Jung auf dialektische Weise ins Bewusstsein integriert werden, was der Meditation nicht unähnlich ist. Deshalb hier noch ein paar Worte dazu, da auch nicht immer ein Psychologe als Gesprächspartner zur Hand ist. Für den östlichen Menschen ist die Seele die einzige Wirklichkeit und die Welt nur ein Traum, ein Schein. Durch verschiedene Arten von Yoga versetzt man sich in einen bewusstlosen Zustand, der jedoch die Form des höchsten Bewusstsein darstellt. Hierbei lernt man die seelischen Triebkräfte zu disziplinieren.

Jung führt nun an dieser Stelle noch ein Beispiel einer Meditation vor, mit der man die höchste Ebene der Existenz erreichen kann. Sie fängt an mit einer Meditation über die Sonne. Danach visualisiert man nacheinander Wasser, Eis und Lapislazuli und meditiert ebenso jedes mal darüber. Durch die Visualisierung wird die Vision konkret und es entsteht eine andere Wirklichkeit aus der Seele. Andere Menschen würden dies Magie nennen.

Doch Jung warnt auch davor, Techniken des Ostens kritiklos zu übernehmen. Reine Nachahmung wäre Verdummung unseres Verstandes. Wir müssen sie im Rahmen unseres Verstandes versuchen zu verstehen. Gefährlich ist es für den Christen, da er zuviel Scheu vor dem Unbewussten hat. Zunächst einmal müssten wir lernen, unseren eigenen Schatten durchdringen zu können, um dann weiter zu gehen. Die Besserung der Menschen fange beim Individuum an. Ansonsten würde die Menschheit in ihren Untergang rasen, bei der reflektionsarmen rasanten Entwicklung der Moderne.

Damit schließe ich diese Einführung und hoffe, ein wenig grundlegende Einsicht gegeben zu haben und vor allem das Interesse, mehr zu erfahren und den Schatten zu durchdringen.

5. Literatur.

Seite „Carl Gustav Jung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Februar 2009, 13:10 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Carl_Gustav_Jung&oldid=56777984 (Abgerufen: 20. Februar 2009, 15:31 UTC)

Jung, Carl Gustav: Bewußtes und Unbewußtes. Frankfurt am Main: Fischer 1978 (18. Auflage).

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Fußnoten:

Vgl. Seite „Carl Gustav Jung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Februar 2009, 13:10 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Carl_Gustav_Jung&oldid=56777984 (Abgerufen: 20. Februar 2009, 15:31 UTC)

Vgl. Jung, Carl Gustav: Über die Archetypen des kollektiven Unbewussten. In: Ders.: Bewußtes und Unbewußtes. Frankfurt am Main: Fischer 1978 (18. Auflage), S. 11f.

Vgl. ebd. S. 12ff.

Ebd., S. 13.

Hierbei ist es eine Definitionsfrage, was man als Mensch bezeichnet und was als denkend.

Vgl. ebd. S. 13ff.

Vgl. ebd. S. 19ff.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Einleitung in die religionspsychologische Problematik der Alchemie. In: Ders.: Bewußtes und Unbewußtes. Frankfurt am Main: Fischer 1978 (18. Auflage), S. 58ff.

Vgl. ebd., S. 62f.

Vgl. ebd. S. 51f.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Einleitung in die religionspsychologische Problematik der Alchemie. A.a.O., S. 57.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Über die Archetypen des kollektiven Unbewussten. A.a.O., S. 50f.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Zur Phänomenologie des Geistes im Märchen. In: Ders.: Bewußtes und Unbewußtes. Frankfurt am Main: Fischer 1978 (18. Auflage), S. 93ff.

Vgl. Ebd., S. 96ff.

Vgl. Ebd., S. 100ff.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Über die Archetypen des kollektiven Unbewussten. A.a.O., 25ff.

Vgl. Ebd. S. 28ff.

Ebd., S. 31.

Vgl. Ebd. S. 32.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Einleitung in die religionspsychologische Problematik der Alchemie. A.a.O., S. 83.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Über die Archetypen des kollektiven Unbewussten. A.a.O., S. 34ff.

Vgl. Ebd., S. 42.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Einleitung in die religionspsychologische Problematik der Alchemie. A.a.O., S. 62f.

Vgl. Jung, Carl Gustav: Zur Psychologie östlicher Meditation. In: Ders.: Bewußtes und Unbewußtes. Frankfurt am Main: Fischer 1978 (18. Auflage), S. 93ff.

Vgl. Ebd., S. 144ff.

Vgl. Ebd., S. 147ff.

Vgl. Ebd., S. 155ff

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7 Responses to “Einführung zu den Archetypen des Unbewussten. Nach C. G. Jung.”

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  2. |X|  Unbewusst sagt:

    […] Unbewusste und der Gott des Theismus. Auszug aus Philosophie des Unbewußten (1869, S. 1279–1325)Einführung in die Archetypen das Unbewussten nach C.G. Jung Kategorien: Tiefenpsychologie | Psychoanalyse © Diese Definition / dieser Artikel zu […]

  3. |X|  Das Unbewusste sagt:

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  6. […] kam gerade an einem Artikel über “Archetypen” vorbei und dachte, das er weitere Impulse auf unserem Weg der Erkenntnis geben könnte. Daraus der […]